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Stell dir vor, du bist die Person, die entscheidet, wann eine ganze Produktionslinie startet - und die eingreift, wenn etwas nicht stimmt.
Genau das erleben Lernende als Anlagenführer/in EFZ täglich.
Du richtest moderne Industriemaschinen ein, überwachst Abläufe und sorgst dafür, dass Lebensmittel, Medikamente oder Verpackungen korrekt hergestellt werden.
Wenn etwas stockt, erkennst du das Problem, greifst ein und bringst die Anlage wieder zum Laufen.
Technisches Verständnis, Konzentration und Organisationstalent machen dich in diesem Beruf erfolgreich.
Du bist kein Rädchen im Getriebe - du bist die Person, die dafür sorgt, dass das Getriebe läuft. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Genau das erleben Lernende als Anlagenführer/in EFZ täglich.
Du richtest moderne Industriemaschinen ein, überwachst Abläufe und sorgst dafür, dass Lebensmittel, Medikamente oder Verpackungen korrekt hergestellt werden.
Wenn etwas stockt, erkennst du das Problem, greifst ein und bringst die Anlage wieder zum Laufen.
Technisches Verständnis, Konzentration und Organisationstalent machen dich in diesem Beruf erfolgreich.
Du bist kein Rädchen im Getriebe - du bist die Person, die dafür sorgt, dass das Getriebe läuft. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
- Kurse: Weiterbildungen an Fach- und Berufsfachschulen sowie über die Vereinigung FOMA (Vereinigung für die Ausbildung von Anlagenführern/-führerinnen).
- Berufsprüfung (BP): z. B. Automatikfachmann/-frau, Logistiker/in, Logistikfachmann/-frau, Prozessfachmann/-frau, Produktionsfachmann/-frau (mit eidg. Fachausweis).
- Höhere Fachprüfung (HFP): z. B. Leiter/in in Facility Management und Maintenance.
- Höhere Fachschule (HF): z. B. dipl. Maschinenbautechniker/in HF oder dipl. Systemtechniker/in HF.
- Fachhochschule (FH): z. B. Bachelor of Science in Maschinentechnik oder Systemtechnik (je nach Zulassungsbedingungen).
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Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Wie wird man Anlagenführer/in EFZ?
Du machst eine 3-jährige Lehre in einem Industriebetrieb. Ein Tag pro Woche gehst du in die Berufsfachschule. Zusätzlich nimmst du an überbetrieblichen Kursen teil, in denen du praktische Grundlagen lernst.
Was verdient man als Anlagenführer/in EFZ?
In der Lehre verdienst du im 1. Jahr etwa CHF 800 bis 1000 pro Monat, im 2. Jahr rund CHF 1200 und im 3. Jahr bis zu CHF 1800. Nach der Ausbildung liegt der Monatslohn je nach Betrieb und Branche zwischen CHF 4500 und CHF 5300.
Wie lange dauert die Lehre als Anlagenführer/in EFZ?
Die Lehre dauert 3 Jahre. In dieser Zeit lernst du, wie du Maschinen einrichtest, wartest, die Produktion überwachst und bei Störungen richtig handelst.
Kann man auch als Quereinsteiger/in Anlagenführer/in werden?
Ja, das ist möglich. Wenn du technisches Verständnis hast und bereit bist, dich einzuarbeiten, kannst du auch über eine Anstellung als Hilfskraft oder über eine berufsbegleitende Umschulung in diesen Beruf einsteigen.
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