Stell dir vor, du entwickelst eine elektronische Schaltung - und sie funktioniert beim ersten Test.
Genau das erleben Lernende als Elektroniker/in EFZ täglich.

Du entwickelst, programmierst und baust elektronische Geräte - von der Medizintechnik bis zur Raumfahrt.
Du arbeitest mit Schaltplänen, programmierst Mikrocontroller und testest Geräte unter realistischen Bedingungen.

Technisches Verständnis, Freude am Tüfteln und Begeisterung für neue Technologien machen dich erfolgreich.
Ein Beruf mit Zukunft, für alle, die Technik wirklich verstehen wollen. Was das im Berufsalltag wirklich bedeutet, zeigen dir Lernende direkt im Video.
Weiterbildung
  • Kurse: Angebote von Berufsfachschulen, höheren Fachschulen sowie Swissmem, Swissmechanic und weiteren Fachverbänden.
  • Berufsprüfung (BP):
    • Automatikfachmann/-frau
    • ICT-System- und Netzwerktechniker/in
    • Instandhaltungsfachmann/-frau
    • Projekt- und Werkstattleiter/in im Schaltanlagenbau
    • Multimediaelektroniker/in
    • Technische/r Kaufmann/-frau
  • Höhere Fachprüfung (HFP):
    • dipl. Produktionsleiter/in Industrie
    • Leiter/in Facility Management und Maintenance
  • Höhere Fachschule (HF):
    • dipl. Elektrotechniker/in HF
    • dipl. Informatiker/in HF
    • dipl. Maschinenbautechniker/in HF
    • dipl. Systemtechniker/in HF
  • Fachhochschule (FH):
    • Bachelor of Science in Elektrotec
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Videofeed

Fragen und Antworten zum Lehrberuf
Was macht ein/e Elektroniker/in EFZ?
Du entwickelst, programmierst, baust und testest elektronische Geräte - vom Mikrocontroller bis zur komplexen Steuerungseinheit. Du bringst Technik zum Leben, damit Maschinen, Geräte und Systeme zuverlässig funktionieren.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Lehre dauert 4 Jahre. Du arbeitest in einem Betrieb der MEM-Industrie und gehst 1 bis 2 Tage pro Woche in die Berufsfachschule. Zusätzlich besuchst du überbetriebliche Kurse (48 Tage in 4 Jahren).
Welche Voraussetzungen brauche ich?
Du solltest Interesse an Technik, abstraktes Denkvermögen, Geschick im Umgang mit kleinen Bauteilen und eine sorgfältige Arbeitsweise mitbringen. Geduld und Teamfähigkeit sind ebenfalls wichtig.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?
Nach der Lehre stehen dir viele Wege offen - vom Fachausweis als Automatikfachmann/-frau bis zum Bachelor-Studium in Elektrotechnik oder Informatik. Du kannst dich auch in die industrielle Leitung oder Systemtechnik weiterentwickeln.
Wo arbeitet man als Elektroniker/in?
In der Industrie, in Labors, in der Medizintechnik, Telekommunikation, Automobiltechnik oder Gebäudetechnik. Du kannst in der Entwicklung, im Service, in der Produktion oder im Testing tätig sein.
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